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Kommentar

Die Monate Mai und Juni 2016 brachten bisher Unwetter mit Starkregen, Sturm und sogar Tornados. So gab es in Hamburg erstmals seit der Wetteraufzeichnung einen Tornado, der quer durchs Stadtgebiet seine Spuren hinterließ. Ein aktuelles Beispiel: am 13. Juni beschädigte ein Tornado in Bad Waldsee rund 50 Häuser, hob einen kompletten Dachstuhl mit Eindeckung von einem Haus ab, sorgte mit Starkregen für die Überschwemmung zahlreicher Keller und ließ die Stromversorgung ausfallen. Bisher sind durch die ungewöhnliche Wetterlage in ganz Deutschland Gebäudeschäden nahe der Milliarden-Euro-Grenze entstanden, wurden Arbeitsstätten vernichtet und sind Hunderte Familien obdachlos geworden.

Dabei haben seriöse Wissenschaftler seit Jahrzehnten solche Wetterereignisse vorhergesagt. Doch ihre Warnungen wurden bisher im wahrsten Sinne des Wortes „in den Wind geschlagen“. Selbst größte Skeptiker kommen nicht umhin zuzugeben, dass die stetigen Hinweise auf eine sich abzeichnende Klimaveränderung berechtigt sind. Doch was hat man dagegen unternommen? Die Wissenschaftler wurden verspottet, ihre Hinweise als überzogen abgetan. Statt dessen gelang es den Lobbyisten der Industrie die Politik in Europa und Deutschland so zu beeinflussen, dass poltisch Maßnahmen gegen den CO2-Ausstoss vorgeschrieben wurden, die Kriminellen ermöglichte, mithilfe der mit Steuergeldern vor der Pleite geretteten Finanzinstitute (Urteil Deutsche Bank am 13. 6. 2016 Gericht in Frankfurt), den Staat um Millionen Umsatzsteuergelder zu betrügen.    

Ebenfalls mit dem CO2-Ausstoss werden die Forderungen an Gebäude, Heiz- und Kühlwärmeenergie durch mittlerweile kaum mehr finanzierbare Wärmedämmmaßnahmen und neue Heizanlagen zu reduzieren, immer höher geschraubt. Als Techniker bin auch ich dafür, jedoch nicht so brachial und vor allem für den normalen Haus- und Wohnungsbesitzer finanzierbar schrittweise den CO2-Ausstoss zu mindern. Allerdings haben gerade die Unwetter gezeigt, dass die sich abzeichnende Klimaveränderung noch andere Ursachen hat. Die Wassermassen von Starkregen übersteigen alle unsere bisherigen Bauvorschriften bezüglich der Grundstückentwässerung. Hinzu kommt die Versiegelung von natürlichen Flächen, Begradigung von Flussläufen, Kanalisierung von Bächen, Bebauung von Steilhängen, Betonierung von Freiflächen, Abholzung der Steilhänge in den Gebirgen zugunsten neuer Skipisten, usw. Sollten wir alle, so wie bisher, weiterhin die Warnungen der Natur missachten, werden die Wetterkapriolen uns alle darauf aufmerksam machen, endlich aktiven Umweltschutz zu betreiben. In diesem Sinne sind auch Sie aufgefordert, liebe Leserin, lieber Leser, ihre Immobilie dahingehend zu überprüfen, was Sie ändern sollten. Zur Sicherung ihres Eigentums gegen Starkregen und Sturm.

Hans Jürgen Krolkiewicz    

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