WBW WohnBauWirtschaft Fachinformationen für Techniker der Baugenossenschaften, Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Hausbau, Hausverwaltung, Bauunternehmen, Industrie und Handwerk
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Der Frühling 2019 ist in Düren angekommen (Foto Krolkiewicz)

Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung:

Wohnungseigentümergemeinschaften mit Problem- und Schrott-Immobilien.

 

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen - Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte - gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass es seit langem politischen Handlungsbedarf gibt – bei der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes ebenso wie bei anderen Gesetzgebungsverfahren und in den Kommunen. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) hat das Problem analysiert und eine Studie mit Fallbeispielen hierzu herausgegeben. Um nicht heute die Probleme der Zukunft zu schaffen, fordert WiE gesetzliche Vorgaben für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen sowie für Untergemeinschaften von WEGs. Wohnen im Eigentum appelliert an Journalisten, in ihren Städten nach solchen Problem- und Schrott-Immobilien zu recherchieren.

 

Obwohl fast 25 % aller Wohnungen bundesweit Eigentumswohnungen sind, sind Probleme dieser Rechtsform wenig bekannt.

Die Wohnungspolitik steht wieder im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Bezahlbares Wohnen ist für viele Menschen in den großen Städten zunehmend schwieriger bis unerschwinglich geworden, die Sozialwohnungen nehmen seit Jahrzehnten ab, die Mietpreise steigen, Zuziehende finden überhaupt keine Wohnungen. Am Wochenende demonstrierten viele Menschen für schärfere staatliche Eingriffe, um die Misere zu beheben.

 

Fast 25 % aller Wohnungen in Deutschland sind inzwischen Eigentumswohnungen, von denen etwas mehr als die Hälfte vermietet ist. Obwohl also fast jede vierte Wohnung in Deutschland eine Eigentumswohnung ist, ist selbst in der Fachöffentlichkeit und Politik wenig bekannt über diese Eigentumsform und ihre spezifischen Probleme. Das sehr komplexe bis komplizierte Rechtssystem wird vielfach ignoriert. Auch vielen Fachjournalisten sind die Probleme nicht bekannt.

 

Die Vernachlässigung von Wohnungseigentumsanlagen schafft soziale Brennpunkte und Schrott-Immobilien.

Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum bringt mit seiner aktuellen Studie dieses weitere Wohnungsproblem in die politische Diskussion und in die geplante Reform des Wohnungseigentumsgesetzes ein: die Vernachlässigung und Verwahrlosung von Wohnungseigentumsanlagen. Viele dieser Immobilien in der Hand von WEGs haben sich in soziale Brennpunkte oder sogar Schrott-Immobilien verwandelt und entwickeln sich weiter dahin, sind sehr beständig und „kontaminieren“ ihr Viertel auf Jahrzehnte. Die WEGs schaffen es nicht aus eigener Kraft, sich aus der Abwärtsspirale zu lösen. Es fehlen Instrumente im Wohnungseigentumsgesetz und in anderen Gesetzen sowie für den Krisenfall bewährte und bekannte Problemlösungsstrategien.

 

In der Studie „Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung“ stellt Wohnen im Eigentum den Entwicklungsweg von neun WEGs zur Schrottimmobilie oder zum sozialen Brennpunkt vor und weist auf Gesetzmäßigkeiten hin, die Strukturprobleme erkennen lassen. Einige dieser Anlagen (Kerpen, Dortmund, Gladbeck u.a.) wurden inzwischen zwangsgeräumt und müssen abgerissen werden mit hohen Kosten für den Steuerzahler und herben Verlusten für die Eigentümer. In anderen WEGs (Köln, Münster u.a.) hat sich eine komplexe, schwierige Eigentümer- und Bewohnerstruktur herausgebildet. Aus den Erkenntnissen der Beispielsammlung werden Diskussionsvorschläge und erste Schritte für die Problemlösung – Auflösung oder Wieder-Inwertsetzung der Anlage – entwickelt, auch mit dem Ziel, dass sich solche Anlagen nicht „vermehren“.

 

Immobilienspekulation ausbremsen, Untergemeinschaften regeln.

Wohnen im Eigentum fordert: Die Immobilienspekulation bei der Umwandlung und dem Neubau von WEGs ist auszubremsen - nicht nur, indem für eine gewisse Zeit die Umwandlung von Miet- in Wohnungseigentum in bestimmten angesagten Wohnquartieren der größten Städte untersagt oder verboten wird, sondern auch, indem bereits im WEGesetz Vorgaben für eine geregelte Umwandlung gerade unsanierter Mietwohnungen gemacht werden. Bisher gibt es keine Vorgaben hierzu.

 

Ebenso ist es erforderlich, die häufige Praxis von Bauträgern zu regeln, wieder große WEGs mit deutlich mehr als hundert Wohnungen zu bauen - so kann stärker verdichtet gebaut werden - und sie durch die Schaffung von Untergemeinschaften attraktiv zu machen. Da es keinerlei gesetzliche Vorgaben für Untergemeinschaften gibt, werden hier die Probleme der Zukunft – und zwar hochkomplexe Probleme – geschaffen, die dann später von den Eigentümern und den Steuerzahlern zu bezahlen sind. „Wirkungsvolle Lösungsansätze, um Entwicklungen zu Schrott- oder Problemimmobilien vorzubeugen, können nur gelingen, wenn diese Immobilien als WEGs sichtbar und eine Vielzahl an Sanierungsmaßnahmen miteinander kombiniert werden“, erklärt Gabriele Heinrich, Vorstand von Wohnen im Eigentum. „Daran müssen sich viele Akteure beteiligen.“

 

Heinrich appelliert an Journalisten, in ihren Städten nach solchen Immobilien zu recherchieren und den Finger in die Wunde zu legen. Die Studie kann kostenlos auf der Website von WiE heruntergeladen werden:

https://www.wohnen-im-eigentum.de/politik/problem-immobilien

 

Wohnen im Eigentum ist bundesweit aktiv, Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband und vertritt speziell die Wohnungseigentümer. Parteipolitisch neutral und unabhängig engagiert sich WiE für ihre Interessen und Rechte in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Wirtschaft. WiE fordert mehr Verbraucherschutz und Markttransparenz auf dem Bau-, Wohnungs- und Wohnmarkt. Seine Mitglieder unterstützt WiE unter anderem mit kostenfreier Telefonberatung durch Rechtsanwälte und Architekten sowie weiteren Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Eigentumswohnung, Bauen und Modernisieren. Weitere Informationen: https://www.wohnen-im-eigentum.de

Quelle: wohnen-im-eigentum

Zahl der Baugenehmigungen: Alarmglocken müssen schrillen!

Der Bau tritt auf der Stelle: „Keine Spur von der Wohnraum-Offensive der Bundesregierung.“ – Mit deutlichen Worten kommentiert der Bundes-Vize der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Dietmar Schäfers, die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Baugenehmigungszahlen. Demnach sind im Jahr 2018 bundesweit 0,2 Prozent weniger Wohnungsbaumaßnahmen genehmigt worden als im Vorjahr – nämlich rund 347.000 Wohnungen. Davon knapp 303.000 in neu errichteten Wohngebäuden.

 

„Die Zahlen sprechen für sich: Die GroKo muss nachlegen. Sie ist im vergangenen Jahr mit dem Ziel gestartet, dass 1,5 Millionen Wohnungen bis 2021 neu gebaut werden“, sagt Schäfers. Davon sei die Bundesregierung jedoch weit entfernt. „Dazu kommt noch, dass genehmigte Wohnungen noch längst keine gebauten Wohnungen sind. Oft werden Baugenehmigungen für Grundstücke beantragt, um deren Potential aufzuzeigen und damit gleichzeitig den Marktpreis nach oben zu treiben“.

 

Finanzielle Anreize dringend notwendig.

Besonders enttäuschend seien die Zahlen der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser (- 1 Prozent) und Zweifamilienhäuser (- 6,5 Prozent). „Dass es hier trotz des von der GroKo eingeführten Baukindergeldes solche Rückgänge gegeben hat, sollte der Bundesregierung zu denken geben“, sagt Dietmar Schäfers. Die IG BAU bedauere, dass der weit überwiegende Teil vom Baukindergeld in den Kauf bestehender Wohnungen fließe und damit kein neuer Wohnraum geschaffen werde.

Die Bundesregierung habe offensichtlich noch nicht verstanden, was Wohnungsmangel und explodierende Mieten für die Menschen bedeuteten. „Das Wohnen in Deutschland ist längst zu einer der zentralen sozialen Fragen geworden. Im Wohnungsmangel steckt sozialer Sprengstoff. Er ist längst zum politischen Dauerproblem und für die Menschen zum Dauerleiden geworden“, so Schäfers.

Gerade das bezahlbare Wohnen und der soziale Wohnungsbau blieben auf der Strecke. Hier müsse die Bundesregierung dringend mehr tun. „Im sozialen Wohnungsbau wird nur rund ein Drittel von dem neu gebaut, was jährlich vom Markt verschwindet. Insgesamt haben wir bei den Sozialwohnungen eine dramatische Entwicklung: 2002 gab es 2,2 Millionen Sozialwohnungen – heute sind es nur noch rund 1,2 Millionen“, so Schäfers.

Allein für den Bau von mindestens 80.000 Sozialwohnungen pro Jahr müssten Bund und Länder ihre Förderung auf mindestens 4 Milliarden Euro jährlich erhöhen. Für den Bau von 60.000 bezahlbaren Mietwohnungen seien mindestens 2 Milliarden Euro pro Jahr an Fördermitteln notwendig, fordert der Bundes-Vize der IG BAU.

 

Die Destatis-Zahlen der Baugenehmigungen müssten im Bauministerium und im Kanzleramt „alle Alarmglocken schrillen lassen“. Notwendig sei jetzt ein Sofortmaßnahmenpaket mit dauerhaft besseren finanziellen Anreizen – hier insbesondere der Erhöhung der AfA von 2 auf 3 Prozent- und einem deutlich schlankeren Baurecht. Ebenso fordert die IG BAU eine Beschleunigung bei den Genehmigungsverfahren. Dies wiederum erfordere jedoch auch zusätzliches Personal in den Bauämtern.

 

Verlässliche Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau notwendig.

Vor allem sind verlässliche und wirksame Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau notwendig – und das für die kommenden zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre. Der Bau ist nicht per Knopfdruck einfach ein- und auszuschalten. Und er darf deshalb auch nicht wie ein politisches Saisongeschäft behandelt werden.

Quelle: IG BAU; www.igbau.de

Neuerungen der Kommunalrichtlinie 2019 jetzt auch im Förder.Navi

Das Förder.Navi, bewährtes Online-Tool der EnergieAgentur.NRW, kann jetzt auch Kommunalrichtlinie! Änderungen der Förderkulisse, die sich aus der Kommunalrichtlinie 2019 ergeben, wurden inzwischen eingearbeitet. Mithilfe des Förder.Navi lassen sich die passenden Fördermöglichkeiten zu Klimaschutz-Maßnahmen mit wenigen Klicks ermitteln und aktuelle, zuverlässige Informationen darüber finden.

Mit dem 1. Januar 2019 ist die novellierte Kommunalrichtlinie in Kraft getreten. Grundsätzlich bleibt die Kommunalrichtlinie ein wichtiger Baustein für die kommunale Klimaschutzarbeit. Neu sind die Fokusberatung, eine Art Startberatung, sowie die Förderung von Energie- und Umweltmanagementsystemen. Außerdem wurde die bisher gesonderte Förderrichtlinie zu kommunalen Netzwerken in die Kommunalrichtlinie integriert. „Eine besonders bemerkenswerte Änderung gibt es beim bewährten Klimaschutzmanagement: Die Förderung der Personalstelle des Klimaschutzmanagers beginnt jetzt bereits zeitgleich mit der Konzepterstellung“, das betont Sabine Jellinghaus, Beraterin der EnergieAgentur.NRW für das Thema Energieeffizienz und Klimaschutz in den Kommunen.

Das Förder.Navi erleichtert dem Nutzer die Navigation durch die Richtlinie und verschafft ihm einen übersichtlichen und schnellen Zugang zu den gesuchten Informationen. Dafür wurden die verschiedenen Themenbereiche der Kommunalrichtlinie so aufgeteilt und aufbereitet, dass die Fördergegenstände wie beispielsweise Energiemanagementsysteme oder kommunale Netzwerke einzeln genauer beleuchtet werden. Das Förder.Navi informiert zu jedem Fördergegenstand über antragsberechtige Einrichtungen, über Zielsetzung, förderfähige Ausgaben, die Förderhöhe sowie Kumulierbarkeit, den Bewilligungszeitraum und Fristen. Es nennt zudem Ansprechpartner und Weblinks zu Beratungsstellen, Informationsblättern und zur Richtlinie.

Hier geht es zum Förder.Navi: http://www.energieagentur.nrw/foerdernavi

Quelle: Energieagentur NRW

Grundlagen und Planungshilfen für die Gebäudeautomation: Überarbeitungen der Richtlinienreihe VDI 3814 erschienen.

 

Die Richtlinienreihe VDI 3814 „Gebäudeautomation“ wird derzeit vollständig überarbeitet. Ziel ist es, die bisher getrennten Planungsansätze der Anlagenautomation nach VDI 3814 mit denen der Raumautomation nach VDI 3813 zusammenzuführen. Weite Teile der bisherigen VDI 3814 konnten in die DIN EN ISO 16484 überführt werden. Die neue VDI 3814 beschreibt wieder der aktuelle Stand der Technik in Planung und Ausführung von Gebäudeautomation.

 

Unter Gebäudeautomation werden dabei alle Maßnahmen, Einrichtungen, Prozesse, Software und Dienstleistungen zur automatischen Steuerung und Regelung, Überwachung, Optimierung und Bedienung sowie für das Management zum zielsetzungsgerechten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung verstanden. Gebäudeautomation ist damit das zentrale Werkzeug zum energieeffizienten und sicheren Betrieb der Gebäude selbst.

 

Die überarbeitete Fassung der Richtlinie VDI 3814 Blatt 1 stellt die Grundlagen der Gebäudeautomation in kompakter Form dar und erläutert Begriffe sowie die Themen der einzelnen Blätter der Richtlinienreihe.

 

In der Richtlinie VDI 3814 Blatt 2.1 werden Planungshilfen zur Beschreibung der Bauaufgabe im Rahmen der Bedarfsplanung gegeben. Ergebnis der Planung nach VDI 3814 Blatt 2.1 ist ein Lastenheft für die Gebäudeautomation.

 

VDI 3814 Blatt 2.2 beschreibt den Planungsprozess für die Gebäudeautomation mit Schwerpunkt auf die Aspekte der Systemintegration und der Schnittstellen zwischen einzelnen Teilen der Gebäudeautomation. Neue Hinweise zur IT-Sicherheit sind integriert.

 

VDI 3814 Blatt 3.1 stellt wesentliche Grundfunktionen der Gebäudeautomation als Funktionsblöcke in Katalogform dar. Diese eindeutige Beschreibung ist an die bisherigen Funktionsblöcke der Raumautomation nach VDI 3813 angelehnt.

 

Die Richtlinie VDI 3814 Blatt 4.1 stellt Arbeitsmittel und Methoden dar, mit denen eine vollständige und eindeutige Beschreibung von Adressierungssystemen und Komponentenlisten für die Gebäudeautomation in unterschiedlichen Planungsphasen umgesetzt werden kann.

 

Herausgeber der Richtlinienreihe VDI 3814 „Gebäudeautomation“, ist die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG). Die Richtlinien Blatt 1 (EUR 87,90), Blatt 2.1 (EUR 99,80), Blatt 2.2 (EUR 94,50), Blatt 3.1 (EUR 185,50) und Blatt 4.1 (EUR 119,20) sind ab Januar 2019 als Weißdrucke beim Beuth Verlag (Telefon +49 30 2601-2260) erhältlich. VDI-Mitglieder erhalten 10 Prozent Preisvorteil bei allen VDI-Richtlinien. Weitere Informationen unter www.vdi.de/3814 oder www.beuth.de. VDI-Richtlinien können in vielen öffentlichen Auslegestellen kostenfrei eingesehen werden.

 

Fachlicher Ansprechpartner im VDI: Dipl.-Ing. Simon Jäckel

VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG); Telefon: +49 211 6214-535

E-Mail: gbg@vdi.de

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