WohnBauWirtschaft WBW Fachmagazin Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Energie, Baustoffe, Bautechnik, Hausbau, Umwelt, Fassade, Dach, Breitband, Software, TGA, IT
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Grün für die Fassade, Grün für die Stadt – Grüne Fassaden für klimaresiliente Städte

Das Informations- und Kompetenzzentrum für zukunftsgerechtes Bauen (IKzB) in der Fasanenstraße 87a in Berlin lädt am 07. Februar 2019 um 13.30 Uhr zu einem Workshop zum Thema Vertikalbegrünung ein. Die praxisorientierte Veranstaltung in Kooperation mit der TU Berlin richtet sich an Akteure aus den Bereichen Bauwirtschaft, Immobilienwirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Gemeinsam sollen die bestehenden Hemmnisse für der Planung von begrünten Fassaden sowie Ansatzpunkte für Bewältigungsstrategien identifiziert werden.

Bereits heute müssen deutsche Städte mit den Auswirkungen von Klimaveränderungen umgehen. Dazu gehören Hitzewellen, die den „Wärmeinsel-Effekt“ im innerstädtischen Bereich verstärken und damit das Hitzestress-Risiko steigen lassen. Die Folgen reichen von mangelnder Konzentrationsfähigkeit und sinkender Arbeitsproduktivität über Probleme mit dem Herz-Kreislaufsystem bis hin zu erhöhten Mortalitätsraten. Insbesondere vor dem Hintergrund der großen Flächenkonkurrenz stellt die Begrünung von Fassaden ein Instrument zur Klimaadaption und -Mitigation und zur Erhöhung der Lebensqualität in (nach)verdichteten urbanen Räumen dar. Im Gegensatz zur Dachbegrünung konnte sich die Begrünung von Fassaden bisher jedoch nicht durchsetzen. Der Workshop soll unterschiedliche Akteure zusammenbringen, Gründe dafür aufzeigen und dazu beitragen, die Implementierung von Fassadenbegrünung voranzubringen. Die Ergebnisse des Workshops werden im Anschluss aufbereitet und den Teilnehmer*innen sowie der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie werden außerdem in die aktuelle praxisorientierte Forschung zur Fassadenbegrünung an der TU Berlin einfließen.

Programm:

13.30 Uhr: Input: Nicolas Kerz (Referat II 5 - Nachhaltiges Bauen im BBSR)

13.45 Uhr: Input: Dr. Thomas Nehls (Center for Innovation and Science on Building Greening der TU Berlin)

13.50 Uhr: Arbeit in Kleingruppen

18.30 Uhr: Präsentation der Ergebnisse

ca. 19.00 Uhr: Ausklang und Ende der Veranstaltung

Moderation: Dr. Gabriele Wendorf und Dr. Dorothee Keppler, Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG), TU Berlin.

 

Ort: Informations- und Kompetenzzentrum für zukunftsgerechtes Bauen, Fasanenstraße 87a, 10623 Berlin

Zeit: Donnerstag, 07. Februar 2019 von 13.00 bis ca. 19.00 Uhr

 

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund begrenzter Kapazitäten vor Ort ist eine Anmeldung erforderlich. Der Veranstaltungsort ist fußläufig von Bus- und Bahnstationen erreichbar und barrierefrei zugänglich.

Die ZEBAU GmbH in Hamburg ist für die Konzeption, Verwaltung und Programmgestaltung des Hauses im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) zuständig.

 

Rückfragen und Anmeldung bitte per E-Mail: effizienzhaus@zebau.de oder Tel. 040 - 380 384 – 0

Weitere Informationen zum IKzB unter: www.zebau.de/projekte/kompetenzzentrum

Quelle: ZEBAU

Die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft Hamburger Risikomanagement-Forum 2019.

Nach der erfolgreichen Debütveranstaltung im Jahr 2017 initiiert die Funk Stiftung am 27. und 28. März 2019 erneut das Hamburger Risikomanagement-Forum. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft stellen Forschungsprojekte vor, welche mit Unterstützung der Funk Stiftung durchgeführt werden konnten.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Projekte zum Thema Risikomanagement, Risikoforschung und Risikobewältigung, die einen praktischen Nutzen beziehungsweise eine konkrete Anwendbarkeit in der Praxis bieten. Unter dem Motto „Risikomanagement multidimensional denken“ präsentieren die jeweiligen Verantwortlichen verschiedene Tools, Apps, Plattformen und mehr.

 

Vorgestellt werden unter anderem die Forschungsprojekte:

 „Risikomanagement – demnächst auch als App“ (Prof. Dr. Andreas Hoffjan, Dipl.-Kauffrau Saskia Fleig, Technische Universität Dortmund),

 „Szenariotechnik und politische Gefahrenanalyse – Wie Sie mit Länderberichten Chancen und Risiken richtig einschätzen“ (Dr. Nicolas Schwank, CONIAS Risk Intelligence GmbH, Mannheim),

 „Big Risks – Perceptions, Management and Neuralgic Societal Risks in the 21st Century“ (Prof. Dr. Achim Goerres, Prof. Dr. Rüdiger Kiesel, Björn Fischbach, Anne-Kathrin Fischer, Ruben Langer, University of Duisburg-Essen)

 „Management Adventure – Produktkrisen spielerisch erleben und bewältigen“ (Dr. Kristina Klinkforth, Funk Stiftung, Hamburg)

 

Das Ziel des Forums ist es, Wissenschaftler aus den Bereichen Risikoforschung und Risikobewältigung zu vernetzen. Dies soll vor allem der Schaffung von Transparenz bezüglich Forschungsinhalten, -zielen und -ergebnissen dienen. Weiterhin bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, der Funk Stiftung neue Projekte oder Forschungsvorhaben vorzustellen. Die diesjährigen Fokusthemen sind Cyberrisiken, Blockchain und Reputationsrisiken.

Da die Stiftung sich auch im Bereich Kultur engagiert und gezielt künstlerische Talente fördert, sind die Gäste des Hamburger Risikomanagement-Forums am 27. März zu einem exklusiven Vorabendkonzert in die Krypta der St. Michaelis Kirche eingeladen.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind verfügbar unter: https://www.funk-stiftung.org/projekt/hamburger-risikomanagement-forum-2019/

 

Bei weiterem Interesse am Thema Risikomanagement, vor allem in Bezug auf politische Risiken, möchte die Funk Stiftung gerne auch auf die Veranstaltung „Eine Welt in Unordnung – Strategien zur Absicherung Politischer Risiken“ am 21. Februar 2019 im Grandhotel Petersberg in Bonn https://www.funk-stiftung.org/projekt/tagung-politische-risiken-in-2019/ hinweisen. Verschiedene Experten sprechen und diskutieren dort über dieses aktuelle Thema. Als besonderes Highlight wird der ehemalige Professor für Internationale Politik und Sicherheit an der Beamtenhochschule München/Berlin, Prof. em. Dr. phil. Günther Schmid, einen Vortrag über zentrale Fragestellungen internationaler und regionaler Politik sowie Machtverschiebungen in der Welt halten.

https://www.funk-stiftung.org/projekt/hamburger-risikomanagement-forum-2019/

Quelle: Funk Stiftung

Licht.Raum.Mensch. – Velux Architekten-Wettbewerb ist zurück!

Innovative Ideen und Lösungen rund um die Themen Licht, Luft und Raumqualität gesucht / Auslobungsende ist der 31. März 2019

 

Nach dreijähriger Pause ist der Velux Architekten-Wettbewerb 2019 zurück. Der Dachfensterhersteller sucht innovative Ideen und Lösungen für mehr Tageslicht, Luft und Raumqualität. Eingereicht werden können Neubau- und Modernisierungsprojekte mit Velux Bezug, bei denen Licht, Raum und Mensch eine zentrale Rolle spielen. Eine Fachjury aus namhaften Architekten und Medienvertretern nominiert bis zu sieben Projekte für eine Shortlist und wählt in einem zweiten Schritt die drei Gewinner des Velux Architekten-Wettbewerbs aus. Darüber hinaus verleiht Velux einen Publikumspreis, den die Leser der Zeitschrift Wohnglück aus der Shortlist ermitteln. Architekten und Planer können ihre Projekte vom 14. Januar bis 31. März 2019 online unter www.velux.de/architektur/aw2019 für den mit einem Preisgeld von insgesamt 12.000 Euro ausgeschriebenen Wettbewerb einreichen.

Der Velux Architekten-Wettbewerb zeichnet seit 2005 sowohl Neubauprojekte als auch Modernisierungen aus, bei denen die natürlichen Elemente Licht und Luft architektonisch so inszeniert werden, dass sie die Lebens- und Raumqualität der Menschen in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld verbessern. Nach dreijähriger Pause sucht der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern 2019 wieder Projekte, in denen Velux Produkte innovativ und zukunftsorientiert eingesetzt wurden. Wie in den Jahren zuvor auch, können Architekten und Planer jede Art von Bauvorhaben einreichen: Die erlaubte Bandbreite reicht von kleinen Eingriffen im Bestand über umfangreiche Modernisierungsmaßnamen bis hin zu komplexen Aufgaben bei Neubauten im Wohnungs-, Gewerbe- oder Verwaltungsbau. Voraussetzung ist der Einsatz einer oder mehrerer Velux Komponenten. Dabei kann es sich um Dachfenster, Flachdach-Fenster und Velux Modular Skylights, aber auch um Sonnenschutz-, Lüftungs- und Steuerungssysteme handeln. Der Architekten-Wettbewerb ist insgesamt mit 12.000 Euro dotiert.

 

Alle eingesandten Projekte werden in einem ersten Schritt von einer qualifizierten Fachjury aus Architekten und Medienvertretern beurteilt. Sie erstellen eine Shortlist mit sieben herausragenden Projekten, die sich durch hohe gestalterische und technische Qualität auszeichnen und neue Ansätze beim ästhetischen und funktionalen Einsatz von Tageslicht und natürliche Belüftung aufzeigen. Anders als in den früheren Ausschreibungen des Wettbewerbs werden die drei Gewinner 2019 nicht mehr von den Lesern des Bauherrenmagazins Wohnglück, sondern ebenfalls von der Fachjury gekürt. „Für Architekten und Fachjournalisten sind andere Kriterien bei der Beurteilung eines Architekturprojektes ausschlaggebend, als für den architekturbegeisterten Leser einer Endkundenzeitschrift“, erklärt Julia Brick, für den Wettbewerb verantwortliche Architektin bei der Velux Deutschland GmbH. „Beide Einschätzungen finden wir wichtig und sollten honoriert werden. Deshalb haben wir uns bewusst dafür entschieden, dass wir Preise getrennt für den Favoriten der Fachjury und den der Bauherren vergeben.“ Für den Publikumspreis können die über 1,5 Millionen Leser des Bauherrenmagazins Wohnglück ihren Favoriten aus der Shortlist auswählen. Das Preisgeld von 12.000 Euro wird nach Maßgabe der Jury unter den vier Gewinnern aufgeteilt. Darüber hinaus profitieren alle nominierten Projekte von der hohen Medienpräsenz des Velux Architekten-Wettbewerbs: Dies beinhaltet nicht nur die Präsentation der Projekte im Bauherrenmagazin Wohnglück sowie auf der Website und in einer Beilage des Architekturfachmagazins DETAIL, sondern auch weitere Veröffentlichungen in der Fach- und Publikumspresse.

 

Zur Fachjury 2019 zählen der Preisträger des Velux Architekten-Wettbewerbs 2015 Lukas Droste (Lukas Droste Architekten, Kassel), Friedrich Passler (AllesWirdGut Architektur ZT, Wien/München), Clemens Tropp (Tropp Lighting Design GmbH, Weilheim), Hanns Ziegler (Staab Architekten, Berlin), Jakob Schoof (stellvertretender Chefredakteur DETAIL, München), Andreas Förstel (Chefredakteur Wohnglück, Hamburg) sowie Julia Brick (Architektin bei Velux Deutschland, Hamburg).

 

Mehr Informationen und Einreichungen ab 14. Januar 2019 unter www.velux.de/architektur/aw2019 .

 

Termine

• Auslobungsbeginn: 14. Januar 2019

• Auslobungsende: 31. März 2019

• Jurysitzung: 14. Mai 2019

• Wahl des Publikumspreises: Juli bis September 2019

• Bekanntgabe der Gewinner: Herbst 2019

Quelle: VELUX

Seminare Schallschutz Heizzentralen

Moderne Heizsysteme mit Blockheizkraftwerken (BHKW) und Luft-Wärmepumpen stellen besondere Herausforderungen an den Schallschutz. Aber auch bei modernen brennwertfähigen Heizkesselanlagen kann es zu problematischen Schallemissionen kommen.

 

Da die gesetzlichen Vorgaben für den Schallschutz größtenteils auch für nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen gelten, kann ein unzureichender Schallschutz bei vielen Projekten zu erheblichen finanziellen Schäden und technischen Mehraufwendungen führen.

 

Im neu konzipierten Intensivseminar „Schallschutz bei modernen Heizzentralen“ werden der konzeptionelle und bauliche Schallschutz beim Einsatz von BHKW, Wärmepumpe und Heizkessel erläutert.

Das Intensivseminar beginnt mit den schalltechnischen Grundlagen. Nach der Erläuterung der physikalischen Prinzipien und der Begrifflichkeiten werden die rechtlichen Anforderungen zum Schallschutz für die Genehmigung und im Betrieb erläutert.

 

Im Detail widmet sich der Referent Mirco Ebersold (Müller BBM GmbH) anschließend der Beurteilung tieffrequenter Geräuschimmissionen nach DIN 45680, wie sie insbesondere beim Einsatz von BHKW-Anlagen auftreten. Anschließend wird auf den konzeptionellen und baulichen Schallschutz bei Heizkessel-Anlagen eingegangen.

 

Ausführlich wird der Schallschutz bei BHKW-Anlagen und bei Luft-Wärmepumpen behandelt, wobei auf die verschiedenen Schallübertragungs-Wege Bezug genommen und die Schallschutz-Möglichkeiten anhand von Praxisbeispielen erläutert werden. Am Ende des Seminars wird die schalltechnische Planung moderner Heizsysteme aufgegriffen und einige Projektbeispiele erläutert.

 

Das Seminar wird im ersten Halbjahr 2019 an zwei Terminen angeboten.

Die Veranstaltung findet am 19. März 2019 in Mainz sowie am 21.05.2019 in Hamburg statt.

Quelle: BHKW-Infozentrum https://004.frnl.de/lt/t_go.php?i=27280&e=MzkxNjA3NTA=&l=-http--www.bhkw-infozentrum.de/

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